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Dernières nouvelles (rss) (329)
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Enregistré dans : , le 24.3.2008 @ 14:34
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Reformen bei der Volksschule, der AHV und der Sicherheit im öffentlichen Raum: Das sind die Schwerpunkte, mit denen Christian Levrat seine SP auf die Erfolgsstrasse zurückführen will. Ein Interview der Zeitung Sonntag.
- Herr Levrat, die Gewerkschaften setzen sich mit SBB Cargo erfolgreich in Szene, die SP nicht. Neidisch?
Christian Levrat: Überhaupt nicht. Der Erfolg der Gewerkschaften – gerade bei SBB Cargo – ist auch der Erfolg der SP: Wir haben stark dazu beigetragen, dass es zu einer Verhandlungslösung kommt.
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| levrat.ch 324 |
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Enregistré dans : , le 12.3.2008 @ 17:29
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SP-Chef Christian Levrat (37) ist in der Klemme zwischen streikenden Bähnlern und Parteifreunden in der SBB-Spitze. Er wurde darüber “hart gefragt” im heutigem Blick.
- Herr Levrat, warum sind Sie als SP-Chef in diesen Tagen nicht bei den streikenden Bähnlern in Bellinzona? Bei Poststreiks waren Sie immer an vorderster Front.
Christian Levrat: Da war ich auch Präsident der Postgewerkschaft. Ich bin aber auch mit den SBB-Angestellten solidarisch. Letzten Freitag war ich bei den streikenden SBB-Kollegen vor dem Berner Hauptsitz der SBB. Interessanterweise sprach ich gleich nach FDP-Präsident Fulvio Pelli, der als Tessiner Abgeordneter an einer Gewerkschaftsdemo teilgenommen hat.
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| levrat.ch 323 |
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Enregistré dans : , le 6.3.2008 @ 13:46
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«Die SVP macht Sündenbockpolitik» - «die SP macht es sich unglaublich einfach»
Sollen Frührentner finanziell begünstigt und Steuersünder härter angepackt werden? Die neuen Präsidenten der SVP und der SP, Brunner und Levrat, kreuzen im Tages Anzeiger erstmals die Klingen.
- Toni Brunner, Christian Levrat sagte kürzlich über Sie, es sei «in der Beiz immer lustig mit ihm. Er muss aber noch beweisen, dass er eigenständig politisieren kann.»
Toni Brunner: Ich muss niemandem etwas beweisen. Mein Auftrag als SVP-Präsident ist es, unsere Politik im Namen unserer Wähler umzusetzen. Wir müssen unseren Prinzipien und Themen - Ausschaffung krimineller Ausländer, Senkung von Steuern für alle, Nein zum EU-Beitritt - treu bleiben. Das ist meine Aufgabe.
- Was sehen Sie als grösste Stärken und Schwächen von Christian Levrat?
Brunner: Ich kenne ihn zu wenig gut. Aber ich weiss, dass er offen und umgänglich ist. Er hat Charisma und einen guten Intellekt.
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| levrat.ch 320 |
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Enregistré dans : , le 5.3.2008 @ 13:46
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Der Freiburger Nationalrat Christian Levrat (37) und der St. Galler Nationalrat Toni Brunner (33) sind die neuen Chefs der beiden grössten Schweizer Parteien. Im baz-Streitgespräch kreuzen der Sozialdemokrat und der SVP-Mann die Klingen.
- Herr Brunner, Sie sitzen hier mit ihrem grössten politischen Gegner auf dem Sofa. Ist Ihnen wohl dabei?
Toni Brunner: Ja, absolut. Mich stört höchstens, dass das Sofa rot ist.
- Christian Levrat gehört aber zu den Strippenziehern der Blocher-Abwahl.
Brunner: Ich schaue vorwärts. Der 12. Dezember hatte enormen Einfluss auf die Schweizer Politik: Die stärkste Partei wurde aus dem Bundesrat geworfen und ist nun in der Opposition. Die Strippenzieher von damals müssen die Konsequenzen tragen. Wer zuletzt lacht, lacht am besten – und das werden nicht jene sein, die im Ratssaal gejubelt haben.
Levrat: Ich bin damals ganz anständig sitzen geblieben. Ich gebe aber zu: mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Die SVP befindet sich nun in einer Phase der posttraumatischen Verarbeitung, das wird sich legen. Und sie ist nach wie vor mit zwei Exponenten im Bundesrat vertreten.
Brunner: Die vereinigte Allianz der Wahlverlierer hat bestimmt, wer im Bundesrat sein soll. Es sind keine Vertreter der SVP dabei.
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| levrat.ch 321 |
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Enregistré dans : , le 3.3.2008 @ 17:35
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Voici le discours d’investiture que Christian Levrat a prononcé samedi lors du congrès du Parti socialiste suisse à Bâle.
Camarades,
Le monde politique va si vite, défaites et victoires s’y succèdent si rapidement, que nous courrons tous le risque d’oublier nos racines. Heureusement, cette année 2008 nous incite à stopper un instant cette course incessante. 2008, c’est en effet le 90e anniversaire de la grève générale de 1918. Une rupture dans l’histoire suisse, une défaite apparente du mouvement ouvrier qui pourtant modifiera à jamais l’histoire de notre pays : l’élection à la proportionnelle ouvre les portes du Parlement à la gauche, l’introduction de la semaine de 48 heures entraîne des discussions qui débouchent sur des conventions collectives essentielles, l’AVS sera fille des grévistes, même s’il faudra encore trente ans de lutte pour en connaître les contours et la voir appliquer. Le suffrage féminin quant à lui, autre exigence centrale de la grève générale, nécessitera cinquante années de lutte pour enfin être introduit. Dans cette défaite, la génération de nos pères, de nos mères, a trouvé la force de rebondir. Malgré la presse hostile, malgré la répression policière, malgré la disproportion évidente des moyens à disposition des uns et des autres. Cette défaite portait en elle les ferments de la victoire.
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| levrat.ch 318 |
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